Abgelegt unter: hanfsamen | Schlagwörter: hanfsamen, hanf, samen, cannabis, cannabissamen
Diese Frage stellt sich manch einer, der vielleicht von einem Freund ein Paar Hanfsamen geschenkt bekommt oder ähnliches. Die Frage ist allerding gar nicht so einfach zu beantworten.
Wie manch einer vielleicht schon festgestellt hat, gibt es mittlerweile in manchen Ökoläden oder Tierhandlungen Hanfsamen in großen Beuteln zu kaufen. Darf man diese also anpflanzen? Nein. Leider ist der Anbau von Hanf in Deutschland grundsätzlich Genehmigungspflichtig, egal ob es sich um Industriehanf aus der Vogelnahrung oder hochpotente Sorten aus Holland mit enormen THC Gehalt handelt. Besitzen dürft ihr Hanfsamen allerdings schon. Sie dürfen nur nicht zum Anbau bestimmt sein, dh. wenn ihr zuhause mit einer unzahl Lampen und zehn abgepackten Samen eines holländischen Züchters erwischt werdet, dürfte es schwer werden, den Authoritäten klar zu machen, das ihr diese 50€ teuren Samen eurem Papagei Benno füttern wolltet, direkt illegal ist aber auch der Besitz dieser Samen für Hochpotente Sorten nicht, da sie selbst auch keinen Wirkstoff enthalten.
Also, viel Spass bei eurem nächsten Hanf-Müsli
Abgelegt unter: hanfsamen | Schlagwörter: hanfsamen, hanf, samen, cannabis, cannabissamen
Hanf
Die Hanfpflanze gehört zu den ältesten Naturheilpflanzen der Welt. Hanf wird in drei Unterarten, dem indische Hanf, dem Nutzhanf und in dem Ruderalhanf eingeteilt.
Der Hanf kann für verschiedene Zwecke eingeteilt werden.
Für den Medizin- bzw. Rauschhanf ist der Wirkstoff THC, der in der Pflanze vorkommt besonders wichtig. Auch wird die Pflanze als Nutz- bzw. Schmuckhanf verwendet.
Die Hanfpflanze kann zu unterschiedlichen Größen gedeihen. Von 50 cm bis sogar 8 m Höhe und eine Breite von 2 bis 4 m. Da die Hanfpflanze eine solche Größe aufweist, können die Wurzeln bis 140 cm weit in den Boden reichen. Früher wurde diese Wissen dafür auch genutzt, um den Boden auf andere Pflanzen vorzubereiten und durch die Wurzeln den Boden zu lockern und natürlich auch für die Beschattung.
Hanf wird in vielerlei Hinsicht verwendet. Zum Beispiel nutzt man es zum ökologischen Bauen. Denn die Pflanze bietet eine natürliche Wärmedämmung für Häuser. Ebenfalls gibt es sehr viele Produkte, wie Lebensmittel, Taschen, Kosmetik oder auch Kleidung, in denen die Hanfpflanze zur Produktion verwendet wurde.
Allerdings gibt es auch eine illegale Methode das Hanf zu gebrauchen. Denn diese Pflanze wird auch als Droge benutzt und illegal angebaut. Dieses wird aber strafrechtlich verfolgt.
Abgelegt unter: Uncategorized | Schlagwörter: hanfsamen, hanf, samen, cannabissamen
Das Rauchen von Hanf
Es gibt viele Wege Hanf zu kosumieren.
Neben dem Verzehr von Hanf, zB. in Form von “Haschkeksen”,
ist das Rauchen der Pflanze die beliebteste Art es einzunehmen.
Auch dabei gibt es wieder mehrere Wege. Die am meist verbreitete
Art ist es das Cannabis mit Tabak zu mischen, und diese Mischung
dann in eine Leere Zigarette zu tun. Dabei ist noch zu beachten das der
Filter der Zigarette fast vollständig abgeschnitten sein muss. Eine übliche
Dosis wäre 60% Tabak und 40% Hanf. Beim Rauchen des sogenannten
Jointes sollte man nur Lungenzüge machen. Viele konsumenten
berichten auch, dass die Wirkung verstärkt wird, wenn man nach einem
Zug noch einmal nach Luft schnappt. Der Konsum von Cannabis führt
zu einer trägen Gelassenheit. Ausserdem scheint alles etwas bunter und
man wird fröhlicher. Bei einer verstärkten Dosis können auch Hallozinationen
auftreten. Beim Rauchen sollte man auch auf die Stimmung achten.
Es ist besser an einem Hellen Ort mit Freunden zu Rauchen, als ganz alleine
in einer dunklen Gegend.Bei schlechter Stimmung kann es auch zum Horrortrip
kommen. Geraucht werden nur die Knollen der Pflanze. Die Hanfsamen
oder Blätter werden nicht geraucht. Die Hanfsamen dienen nur dem Einpflanzen
und der Zucht.
Abgelegt unter: hanfsamen | Schlagwörter: hanfsamen, hanf, samen, cannabis, cannabissamen
Lange Tradition: die Geschichte des Hanf
Hanf schaut auf eine sehr lange Geschichte zurück. Hanf oder Cannabis wurde bereits vor über zehntausend Jahren von den Chinesen genutzt. Insbesondere nutzten sie den nahrhaften und wohlschmeckenden Hanfsamen.
Man setzte den schnell wachsenden Hanf mit seinen handförmig geformten Blättern schon sehr früh als Heilmittel ein. So kam er unter anderem bei Malaria und Rheuma zum Einsatz.
Der Hanfsamen wirkt nicht berauschend und wurde, da die Menschen Hanf aufgrund seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten als göttlichen Ursprungs betrachteten, auch als Schutz vor dem Bösen bei Zeremonien der Hindus benutzt.
Weltweit wurde Hanf mit der Zeit bekannt. Auch in Europa wusste man seine verschiedenen positiven Eigenschaften zu schätzen. Die im deutschen Eisenberg ältesten Funde schätzt man auf etwa 5.500 Jahre.
Aus der Faserpflanze Hanf wurde in Ägypten und Griechenland Kleidung hergestellt. Über ihre berauschende und schmerzlindernde Wirkung wurde bereits über zwei Jahrtausende vor Christus berichtet. Die Pflanze konnte ihren Bekanntheitsgrad über Jahrhunderte hinweg erhalten.
Das erste Hanfgesetz, die “Capitulare”, worin die Untertanen verpflichtet wurden zum Anbau von Hanf, wurde etwa 800 n. Chr. von Kaiser Karl dem Großen erlassen.
Aus Hanf wurden sogar Waffen hergestellt.
Nach der Niederlage im 2. Weltkrieg wurde Hanf die Legalität entzogen, das Verbot des Hanfanbaus wurde 1964 erlassen.
Abgelegt unter: hanfsamen | Schlagwörter: hanfsamen, hanf, samen, cannabis, marihuana, cannabissamen
Hanfsamen – Gewinnung und Verwendung
Anders als die Hanfpflanze besitzen die Samen derselben keineswegs eine berauschende Wirkung. Vielmehr gelten sie als gesund und haben als wohlschmeckende Nussfrucht eine beachtliche Zahl von Fans gefunden. Schon Buddha, so wird es überliefert, kam in den Genuss von Hanfsamen und soll sich auf dem Weg zur Erleuchtung ausschließlich von ihnen ernährt haben. Die Gewinnung von Hanfsamen erfolgt durch Bestäubung von weiblichen Blüten durch männliche Blüten und die Ernte kann ca. 100-150 Tage nach der Aussaat eingeholt werden. Dabei fallen die Hanfsamen aus den trockenen Blütenständen.
Neben dem Verzehr der Nussfrüchte wurde auch das aus den Samen gewonnene Hanföl immer beliebter und gehört mit zu den wertvollsten Speiseölen, das sich neben der Anwendung in der Küche auch in den Bereichen der Medizin oder im Orient bis in die Neuzeit reichend als Lampenöl bewehrt hat.
Die Samenreste nach der Ölgewinnung finden in der Futtermittelindustrie Abnehmer für die Weiterverwertung als Vogelfutter und sind dort nicht mehr wegzudenken.
Die Preise auf dem Markt variieren von Samensorte zu Samensorte liegen aber bei 0,87 € pro 100gr.